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Patrics politische Positionen zu nationalen Themen

JA zu gerechteren Steuern! Steuern rauf in Zug, Steuern runter in Bern.

Unter dem Codewort Steuerwettbewerb werden in der Schweiz seit vielen Jahren Normalverdienende und der Mittelstand (bis gut Fr. 100'000 steuerbares Einkommen!) ausgetrickst. Wir Bernerinnen und Berner sind davon besonders betroffen. Während sich gewisse kleine Kantone wie Zug, Schwyz und Obwalden, sich mit tiefen Steuertarifen für Reiche ständig überbieten, müssen andere Kantone die Zentrumslasten tragen. Diese Trittbrettfahrerei muss beendet werden! Der Steuerwettbewerb nützt nämlich nur den sehr gut verdienenden, die sich ohne Probleme einen zweiten Wohnsitz in einem billigeren Kanton zulegen können. Die normal verdienenden Bernerinnen und Berner haben das Nachsehen. Aufgrund der Grösse und der Topografie unseres Kantons werden wir nämlich immer höhere Ausgaben zu tragen haben als z.B. der Kanton Zug. Deshalb kämpft Patric ganz fest für die längst fällige Steuerharmonisierung in der ganzen Schweiz - die einen echten Ausgleich bringt, Schlupflöcher für Reiche mit Steuerberatern stopft und der Eidgenossenschaft mehr Solidarität und Zusammenhalt bringt.

Sturmgewehr ins Zeughaus! Sicherer und besser.

Bei Patric steht das Sturmgewehrt irgendwo im Grümpuchämmerli zwischen Staubsauger und Feuerlöscher. Er braucht das Teil ganze 1x im Jahr fürs Obligatorische (zum Zusammensetzen nach dem obligaten Einfetten des Laufs braucht er die Hilfe eines Profis). Doch hat das Sturmgewehr weder im Grümpuchämmerli noch sonst irgendwo in der Wohnung etwas verloren, sondern gehört ins Zeughaus - und schliesslich könnte man das Obligatorisch auf gleich zum Fakultativen erklären lassen.

Konsequente Ausländerpolitik. Kriminelle müssen ausgewiesen werden.

Leute aus fremden Kulturen beleben unsere Gesellschaft. Zuwanderer aus vielen verschiedenen Nationen haben in den letzten Jahrzehnten sehr viel zu unserem Wohlstand beigetragen. Nicht selten wurden sie jedoch hierzulande auf dem Arbeitsmarkt ausgebeutet. Wer in der Schweiz einer Arbeit nachgeht, soll deshalb fair entlöhnt werden, egal aus welcher Nation er oder sie stammt. Nun stehen wir jedoch vor gesellschaftlichen Problemen, die wir bislang in der Schweiz nicht kannten: Einige Zuwanderer sind offenbar nicht bereit, sich an unsere Regeln und Gesetze zu halten. Dies kann so nicht toleriert werden!

Für Patric ist klar: Ausländer, die in der Schweiz ein schweres Verbrechen begehen, müssen zwingend ausgewiesen werden. Dasselbe sollte auch für wiederholtes Missachten unserer Gesetze gelten. Wer beispielsweise jemandem absichtlich eine schwere Körperverletzung zuführt oder jemanden wiederholt mit dem Messer bedroht und dessen Handy und Portemonnaie raubt, gehört genauso ausgewiesen, wie jemand, der wiederholt mit Drogen handelt oder die Sozialdienste betrügt.

Patric wird sich im Nationalrat dafür einsetzen, dass Ausländerinnen und Ausländer nicht nur gefördert werden, sondern dass von ihnen auch eine Integration gefordert wird. Dazu gehört das Erlernen der Sprache und die Einhaltung all unserer Gesetzte und gesellschaftlichen Normen.