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Pädus politische Positionen zu nationalen Themen
JA
zu gerechteren Steuern! Steuern rauf in Zug, Steuern
runter in Bern.
Unter
dem Codewort Steuerwettbewerb werden in der Schweiz seit
vielen Jahren Normalverdienende und der Mittelstand (bis gut
Fr. 100'000 steuerbares Einkommen!) ausgetrickst. Wir
Bernerinnen und Berner sind davon besonders betroffen.
Während sich gewisse kleine Kantone wie Zug, Schwyz und
Obwalden, sich mit tiefen Steuertarifen für Reiche ständig
überbieten, müssen andere Kantone die Zentrumslasten
tragen. Diese Trittbrettfahrerei muss beendet werden! Der
Steuerwettbewerb nützt nämlich nur den sehr gut
verdienenden, die sich ohne Probleme einen zweiten Wohnsitz
in einem billigeren Kanton zulegen können. Die normal
verdienenden Bernerinnen und Berner haben das Nachsehen.
Aufgrund der Grösse und der Topografie unseres Kantons
werden wir nämlich immer höhere Ausgaben zu tragen haben
als z.B. der Kanton Zug. Deshalb kämpft Pädu ganz fest
für die längst fällige Steuerharmonisierung in der ganzen
Schweiz - die einen echten Ausgleich bringt, Schlupflöcher
für Reiche mit Steuerberatern stopft und der
Eidgenossenschaft mehr Solidarität und Zusammenhalt bringt.
Sturmgewehr
ins Zeughaus! Sicherer und besser.
Bei
Pädu steht das Sturmgewehrt irgendwo im Grümpuchämmerli
zwischen Staubsauger und Feuerlöscher. Er braucht das Teil
ganze 1x im Jahr fürs Obligatorische (zum Zusammensetzen
nach dem obligaten Einfetten des Laufs braucht er die Hilfe
eines Profis). Doch hat das Sturmgewehr weder im
Grümpuchämmerli noch sonst irgendwo in der Wohnung etwas
verloren, sondern gehört ins Zeughaus - und schliesslich
könnte man das Obligatorisch auf gleich zum Fakultativen
erklären lassen.
Konsequente
Ausländerpolitik. Kriminelle müssen ausgewiesen
werden.
Leute
aus fremden Kulturen beleben unsere Gesellschaft. Zuwanderer
aus vielen verschiedenen Nationen haben in den letzten
Jahrzehnten sehr viel zu unserem Wohlstand beigetragen.
Nicht selten wurden sie jedoch hierzulande auf dem
Arbeitsmarkt ausgebeutet. Wer in der Schweiz einer Arbeit
nachgeht, soll deshalb fair entlöhnt werden, egal aus
welcher Nation er oder sie stammt. Nun stehen wir jedoch vor
gesellschaftlichen Problemen, die wir bislang in der Schweiz
nicht kannten: Einige Zuwanderer sind offenbar nicht bereit,
sich an unsere Regeln und Gesetze zu halten. Dies kann so
nicht toleriert werden!
Für
Pädu ist klar: Ausländer, die in der Schweiz ein schweres
Verbrechen begehen, müssen zwingend ausgewiesen werden. Dasselbe
sollte auch für wiederholtes Missachten unserer Gesetze
gelten. Wer beispielsweise jemandem absichtlich eine schwere Körperverletzung zuführt oder jemanden mit dem
Messer bedroht und dessen Handy und Portemonnaie raubt,
gehört genauso ausgewiesen, wie jemand, der wiederholt mit
Drogen handelt oder die Sozialdienste betrügt.
Pädu
wird sich im Nationalrat dafür einsetzen, dass
Ausländerinnen und Ausländer nicht nur gefördert werden,
sondern dass von ihnen auch eine Integration gefordert wird.
Dazu gehört das Erlernen der Sprache und die Einhaltung all
unserer Gesetzte und gesellschaftlichen Normen.