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Pädus politische Positionen zu kantonalen
Themen
Nein
zu Atomstrom, JA zu mehr erneuerbarer Energie.
Stell
dir vor: Das AKW Mühleberg wird abgeschaltet, weil auf
Berner Hausdächern und mittels Wärmepumpen soviel Strom
produziert wird, dass ein Neubau eines weiteren
Atomkraftwerks schlicht überflüssig wäre. Damit wir
dieses Zeil erreichen können, müssen heute unbedingt schon
die Weichen gestellt werden. Patric setzt sich ein gegen die
Atomlobby und für die Förderung erneuerbarer Energie,
wovon insbesondere auch das einheimische Gewerbe profitieren
kann.
Rauchfreie Restaurants - jetzt! In Bern geht's
jetzt vorwärts.
Seit
Patric aktiv in der Politik mitarbeitet, hat er sich für den
Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern eingesetzt.
Die SBB hat es vorgemacht und die Raucherabteile kurzerhand
abgeschafft. Die Lebensqualität hat dadurch insbesondere
für Pendlerinnen und Pendler spürbar zugenommen. Patric
sass in der grossrätlichen Kommission, die das Gesetz zum
Schutz vor Passivrauchen beriet.
Nun ist es geschafft! Es kam mir
letzthin richtig komisch vor, als in einem Aarauer
Restaurant ein Herr am Tisch nebenan eine Zigi anzündete...
Die zukunftsgerichteten Wirte haben es verstanden, sich
rasch anzupassen, merci. Die ewiggestrigen und auch der
Verband klagt noch heute und versucht mit allen Mitteln das
neue Gesetz zu boykottieren. Schlechte Verlierer nennt man
das!
Familienfreundliche Politik. JA zu höheren
Kinderzulagen.
Patric
hat mit Vehemenz für CHF 250.00 pro Monat gekämpt. Seinem
Engagement ist es zu verdanken, dass der Grosse Rat
schliesslich bei CHF 230.00 landete. Von CHF 160.00 auf
230.00 ist ein super Erfolg!
Faire
Steuern im Kanton Bern.
Es
ist doch einfach ungerecht, dass gutbetuchte Leute, die sich
in Muri ein Haus leisten können, fast 30% weniger Steuern
bezahlen als jemand der mit gleichem Einkommen z.B. in
Adelboden wohnt. Auch zu diesem Thema hat Patric im Grossen
Rat einen Vorstoss eingereicht und der Ungleichbehandlung
von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern im Kanton Bern den
Kampf angesagt. Leider wurde dieser
von FDP, SVP und EDU abgelehnt und hatte so keine Chance.
Patric wird bei diesem Thema aber dran bleiben.
Die
See- und Flussufer gehören dem Volk!
Vor
nun gut 25 Jahren hat das Berner Volk beschlossen, dass die
See- und Flussufer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
werden müssen. Davon ist an einigen Orten bis heute recht
wenig zu sehen. Pädu verlangt deshalb mit einem Vorstoss im
Grossen Rat, dass Gemeinden, die den Volksauftrag bis heute
nicht erfüllt haben, vom Kanton zum Handeln gezwungen
werden. Auch dieser Vorstoss fand
leider keine Mehrheit und der Volkswille wird heute immer
noch nicht richtig umgesetzt. Auch hier wird Patric in der
neuen Legislatur einen weiteren Anlauf nehmen.