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Pädus politische Positionen zu kantonalen
Themen
Nein
zu Atomstrom, JA zu mehr erneuerbarer Energie.
Stell
dir vor: Das AKW Mühleberg wird abgeschaltet, weil auf
Berner Hausdächern und mittels Wärmepumpen soviel Strom
produziert wird, dass ein Neubau eines weiteren
Atomkraftwerks schlicht überflüssig wäre. Damit wir
dieses Zeil erreichen können, müssen heute unbedingt schon
die Weichen gestellt werden. Pädu setzt sich ein gegen die
Atomlobby und für die Förderung erneuerbarer Energie,
wovon insbesondere auch das einheimische Gewerbe profitieren
kann.
Rauchfreie Restaurants - jetzt! In Bern geht's
jetzt vorwärts.
Seit
Pädu aktiv in der Politik mitarbeitet, hat er sich für den
Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern eingesetzt.
Die SBB hat es vorgemacht und die Raucherabteile kurzerhand
abgeschafft. Die Lebensqualität hat dadurch insbesondere
für Pendlerinnen und Pendler spürbar zugenommen. Nun sitzt
Pädu in der grossrätlichen Kommission, die das Gesetz zum
Schutz vor Passivrauchen berät. Er wird sich dort dafür
einsetzen, dass nicht nur alle Restaurants, sondern auch
sämtliche Schulen und Sporteinrichtungen rauchfrei werden.
Familienfreundliche Politik. JA zu höheren
Kinderzulagen.
In
der Junissession hat Pädu einen Vorstoss eingereicht, damit
Familien bereits 2008 von höheren Kinderzulagen profitieren
können. Wir sein Vorstoss angenommen, erhält eine Familie
mit zwei Kindern im Kanton Bern bereits nächstes Jahr bis
Fr. 1'440.00 mehr.
Faire
Steuern im Kanton Bern.
Es
ist doch einfach ungerecht, dass gutbetuchte Leute, die sich
in Muri ein Haus leisten können, fast 30% weniger Steuern
bezahlen als jemand der mit gleichem Einkommen z.B. in
Adelboden wohnt. Auch zu diesem Thema hat Pädu im Grossen
Rat einen Vorstoss eingereicht und der Ungleichbehandlung
von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern im Kanton Bern den
Kampf angesagt.
Die
See- und Flussufer gehören dem Volk!
Vor
nun gut 25 Jahren hat das Berner Volk beschlossen, dass die
See- und Flussufer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht
werden müssen. Davon ist an einigen Orten bis heute recht
wenig zu sehen. Pädu verlangt deshalb mit einem Vorstoss im
Grossen Rat, dass Gemeinden, die den Volksauftrag bis heute
nicht erfüllt haben, vom Kanton zum Handeln gezwungen
werden.